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Nala

Katzenmami

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101

Donnerstag, 9. Juni 2011, 21:22

Schnappatmung? Du meinst wohl hecheln?!
Vertraust du deinem TA nicht sonderlich?

Auf jeden Fall schön, dass es ihm soweit gut geht :thumbsup:
Liebe Grüße
Margot und die cats

lester

Katzengott

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102

Donnerstag, 9. Juni 2011, 21:29

also das akute Sabbern hat wirklich aufgehört. Gestern Abend war er allerdings am Mund komisch "beklebt", was heute Morgen allerdings wieder weg war. Komische Sache.. Ich hoffe ja nicht, dass nun noch mehr Zähne rausfallen oder so.. :(Ihm geht es so aber gut. Er frisst gut und ist agil und meckert ;) auch gerne mit dem Kleinen. Der Kleine bspw. ist total entspannt und greift Krüger auch nicht an. Bloß Krüger, der fängt gerne an zu knurren und bläht sich zu einer dicken Kugel auf ;( Ich hoffe, das vergeht mit der Zeit wirklich.. vielleicht akzeptiert er den anderen ja auch irgendwann einmal.. Wäre doch schön!

Liebe Grüße an Alle :-)
Nun ja. Krüger ist ja auch mit sich und seiner Krankheit beschäftigt. Da fällt es ihm sicher noch schwerer, sich auf den Kleinen einzulassen. Gib ihm Zeit. Das wird vielleicht entspannter, wenn Krüger sich auch besser fühlt.
Ich glaube übrigens nicht, dass da noch mehr Zähne einfach so ausfallen.
Liebe Grüße Bodo und die Blumenvasen- und Rattanmöbelkiller

MaraK

Katzenfreundin

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103

Mittwoch, 6. Juli 2011, 17:49

Keine guten Nachrichten

Hallo, ich war ja lange nicht hier.. leider gibt es auch nicht gerade positives zu berichten..
Krügers Tumor wächst leider weiter, dass habe ich kurz vor Pfingsten erfahren bzw. schon beim kraulen fühlte es sich bei ihm unter dem Kinn komisch an. Eine Röntgenaufnahme beim Doc hat dann meinen üblen Verdacht bestätigt. Wir haben ihm dennoch die 3. Spritze mit Vakzinen spritzen lassen..
Hatte jetzt noch die Idee, beim Doc noch mal wegen einer evt. Bestrahlung nachzufragen, aber das kann man wahrscheinlich gar nicht finanzieren? Hat da einer Erfahrungswerte mit?
Ja, also wird es jetzt wohl so sein, dass ich den schwersten aller Wege gehen muss..
Noch geht es Krüger aber ganz gut. Klar, Trockenfutter knabbern geht gar nicht mehr. Aber Nassfutter frisst er gut und auch in normalen Mengen.
Die beiden Fellnasen kommen ohne Menschen auch gut miteinander klar. Liegen fast täglich gemeinsam irgendwo rum und kloppen sich nicht. Nur, wenn ein Mensch dazu kommt, dann gibt es auch mal Gefauche bzw. ist es dann auch nicht so leicht zwischen den Beiden zu vermitteln.
Aber es geht..
Die größte Freude in dieser so schwierigen Zeit schenkt mir der Nasenmann, dessen Fell wieder super geworden ist. Es ist richtig weich und die Stellen, die vorher kahl und stumpf waren, sind nachgewachsen bzw. glänzen. Total super.. Mittlerweile will er auch mit ins Haus und man kann gar nicht so schnell schauen, wie er drin ist. Aber solange Krüger noch ist, bleibt der Nasenmann draußen. Das muss so..
Aber der Nasenmann hat schon die alte "Hütte" vom Krüger geerbt und liegt dort auch drinnen..
Man muss aber genau schauen, denn auch Krüger hat genau diese Hütte nun auch für sich wieder entdeckt.. Jaja, diese Fellnasen.. es ist unglaublich..

Wünscht mir, dass ich noch viiiiiiiiiiiiiel Zeit mit Krüger habe.. Danke :-)

mönchen

Katzengöttin

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104

Mittwoch, 6. Juli 2011, 18:36

Ja das wünsche ich dir auch ;)

LG Ramona :)




Wo man eine Katze streichelt, da ist sie gerne

tina13georg

Katzengöttin

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105

Mittwoch, 6. Juli 2011, 19:20

Das wünsch ich dir von ganzen Herzen :love: :thumbsup: :thumbsup:

... durchs Leben gehen, ohne Lärm zu machen

LG Tina

ango

Moderator

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106

Mittwoch, 6. Juli 2011, 19:25

Ich kann mich nur anschließen

Blume

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107

Mittwoch, 6. Juli 2011, 19:42

ach mensch, daß sind wirklich keine gute nachrichten. leider kann ich dir deine frage nach der bestrahlung nicht beantworten ....

ich wünsche euch noch ganz viel gemeinsame zeit :)
Hab schon viel zu lange ohne Katze gelebt !!!!

Liebe Grüße von Susanne, Mathilde und Luzzy


lester

Katzengott

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108

Mittwoch, 6. Juli 2011, 20:06

Och nee. Das tut mir wirklich unheimlich leid, dass es sich so entwickelt hat. Aber das muß man bei solchen Krankheiten leider immer mit einkalkulieren.
Was so eine Strahlentherapie kostet weiß ich auch nicht. Aber vielleicht kann Dir dieser Link etwas helfen: http://www.medikompass.de/.

Natürlich wünsche ich Euch eine möglichst lange Zeit zusammen.
Liebe Grüße Bodo und die Blumenvasen- und Rattanmöbelkiller

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109

Donnerstag, 7. Juli 2011, 08:51

Ich schliesse mich auch an und wünsche Euch noch ganz viele gemeinsame Sonnentage.

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110

Freitag, 16. September 2011, 17:04

Tumor im Unterkiefer

Hallo zusammen,

wie ich gerade gelesen habe kämpft meine Lady nicht alleine gegen einen Tumor im Unterkiefer an.

Seit ca. 4 Wochen haben wir jetzt die Diagnose. Beim Röntgen wurde festgestellt, dass der Kiefer schon angegriffen und teilweise zerstört ist.

Durch Ihr langes Fell und ihre Scheu und Angst davor mal "begutachtet" zu werden, haben wir es erst gemerkt als sie weniger gefressen und extrem gespeichelt hat. Die Untersuchung der Gewebeprobe war dann eindeutig. Bei der Entnahme hat man ihr noch einen Reißzahn entfernt, dessen Nerv im Tumorgewebe lag. Der Tumor ist mittlerweile schon so groß wie eine ziemlich große Olive und stülpt sich schon nach vorne. Wir haben tagelang geheult; aber mittlerweile eingesehn, dass nichts helfen kann. Gerade weil sie so ängstlich ist (sie wurde vor vielen Jahren misshandelt) möchten wir ihr nichts antun, was sie noch mehr verängstigt. Lt. meinem TA und auch Fachaufsätzen, die ich im Net gefunden habe, gäbe es nur die Möglichkeit der Unterkieferamputation (was wäre das für ein Katzenleben?) Eine Entfernung des TU bringt nichts, weil man einige Zentimeter ins gesunde Gewebe schneiden muss; leider gibt es an UK keine "paar Zentimeter" gesundes Gewebe. Zuerst wollten wir das Katzenkind mit allem was möglich ist behandeln. Dann merkten wir, dass wir das eigentlich nur für uns wollten und wir nicht zuerst gefragt haben was denn gut für die kleine ist. Von Chemotherapie bis was weiss ich alles steckt kein kleiner Körper so einfach weg.

Conium und Calciumfluoratum sollen helfen das Tumorwachstum vielleicht zu verlangsamen; an stoppen wollen wir gar nicht denken.

Zum Glück frisst sie noch (und zwar mehr als vorher), wenn auch Pastetenfutter mit etwas Wasser vermischt. Aber für ihre drei Kilo (mit 12 Jahren) 160 Gramm am Tag mächtig viel und man glaubt es kaum: Sie ist munter, wenn sie auch viel schläft.

Nach den ersten Rückzugstendenzen vor zwei Wochen und Panik bei dem Versuch sie zu berühren ist sie wieder ruhiger geworden; auch weil sie jetzt einmal täglich eine sehr geringe Dosis Schmerzmittel ins Futter bekommt und Rescue-Tropfen für Tiere bekommt sie auch; das speicheln ist etwas weniger geworden, aber immer noch da.

Es ist so schwer der Wahrheit ins Auge zu sehen: wenn der Tumor aufbricht,dann werden wir uns von unserem geliebten Schatz trennen müssen; belastende Tierarztbesuche bei einer Erkrankung, deren Verlauf jeder kennt, ersparen wir ihr nun. Viel schnurren soll auch heilsam sein - also so viel wie möglich mit den Tierchen schmusen :-)

Ich wünsche allen, die mit ähnlichem zu kämpfen haben, sehr viel Kraft.

LG jtc

MaraK

Katzenfreundin

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111

Samstag, 17. September 2011, 18:09

Das Leiden hat ein Ende..

Hallo..

der Leidensweg von Krüger hat heute sein Ende gefunden. Wir haben ihn erlöst..

Leider ging es zum Ende hin fast gar nicht mehr mit dem Fressen und so entschlossen wir uns heute, ihn zu erlösen.. Im Endeffekt hat es von der Mitteilung der Diagnose bis heute ca. 6 Monate gedauert und fast jeder Tag war ein Hoffen und ein Bangen.., aber auch mit vielen Tränen behaftet..
Nun ist es für beide Seiten eine Erlösung, auch wenn der Gedanke, dass er nun nicht mehr wieder kommt, sehr traurig macht und fast erdrückend ist.. :-( Aber es ist das Beste, man hat keine Alternative...

Ich wünsche euch, dass ihr noch viele schöne Wochen mit eurer Fellnase habt und finde es gut, dass ihr sie gehen lasst, wenn es soweit sein sollte.. Und denkt dran, ihr seid nicht allein..

lester

Katzengott

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112

Samstag, 17. September 2011, 19:00

Es tut mir so leid. Aber Du hast sicher die richtige Entscheidung getroffen bevor er sich quälen muß. Krebs ist so heimtückisch.
Ich wünsche dir die Kraft damit umgehen zu können. Krüger jedenfalls hat jetzt nichts mehr zu leiden.
Liebe Grüße Bodo und die Blumenvasen- und Rattanmöbelkiller

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Beiträge: 6

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113

Montag, 29. Oktober 2012, 14:41

Hallo, ich bin neu hier, bin auf die Seite hier gestoßen, weil das Thema anscheinend schon öfters hier thematisiert wurde. Anscheinend ist ein Kiefertumor garnicht so selten. Meine Katze ist 11 und hat am unter Kiefer einen Tumor. Weil er seine Zunge öfters rausgestreckt hat, sind wir zum Tierarzt. Nach einer Zahnop kam die Diagnose. Der Tierarzt gab uns die komplette Schuld, dass wir zu Spät gekommen sind. Der Kieferknochen ist schon angegriffen.
Er wollte unseren Schatz sofort einschläfern und gab ihm nichtmehr als 3 Tage. Wir waren völlig entsetzt, als wir ihn frühs abgegeben haben, war er putzmunter, machte seinen morgendliche Rituale ( uns alle ab 5 Uhr aus dem Bett zu werfen ) und jetzt sollten wir ihn einschläfern lassen! ? Das kam für uns garnicht in Frage. Natürlich wollen wir nicht, dass er leidet. Aber er hat überhaupt keine Anzeichen von Schmerzen gemacht... Wir haben uns dann nochmal eine zweit Meinung in einer richtigen Tierklinik eingeholt, sie haben ihn geröngt und es stimmt, der Kieferknochen ist schon teilweise zerstört, aber sie meinten, wir hätten diesen langsamen Prozess garnicht merken können, er braucht keine Schmerzmittel( ganz entgegen der Meinung vom Tierarzt) und meinte wir sollten ihm mit viel Liebe noch schöne Wochen / Monate geben. Das ist jetz 4 Wochen her. Unser Schatz frisst, putzt und schnurrt fleißig. Er ist mittlerweile ganz der alte. Zwar weigert er sich heftig gegen die homeäphätischen Spritzen, die den Wachstum von Tumor verlangsamen sollen, aber er genießt sein Leben in vollen Zügen. Manchmal will man ganz vergessen, dass er nicht mehr viel Zeit hat! Jetzt meine eigentliche Frage : Woran merke ich dass er schmerzen hat ? Er ist sehr anhänglich und die ganze Zeit um uns rum, wir hätten auch schon vorher merken müssen dass etwas nicht stimmt ( wir machen uns solche vorwürfe :() Gibt es andere anzeichen als Fressen, Putzen, Zurückziehen, die mir zeigen dass es meiner Katze nicht gut geht ? Ab wann ist der Punkt, wo wir ihn erlösen müssen ?
Ich freue mich über jede Antwort

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