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Nala

Katzenmami

Registrierungsdatum: 4. August 2009

Beiträge: 5 578

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1

Mittwoch, 19. August 2009, 20:29

Maine Coon, Clown im Waschbärformat

Sie gehört zu den ältesten natürlich vorkommenden Katzenrassen in Nordamerika. Es gibt nich weniger als 1 Dutzend Mythen zu ihrer Entstehungsgeschichte.
In der Katzenliteratur wird die Maine Coon erstmals 1861 mit der Beschreibung einer schwarz-weißen Katze namens Captain Jenks of the Orse Marines erwähnt.

Die Maine Coon ist bestens für die kalten Winter in Neuengland gerüstet und eine kräftige und gesunde Katze. Das halblange Fell ist dicht, dick und wasserabweisend und schützt gegen Nässe und Schnee. Am Rücken und Nacken is es etwas kürzer, damit es sich nicht im Unterholz verfängt. Das Fell fällt glatt herunter und benötigt in der Regel wenig Pflege. Meistens reicht einmal wöchentlich gründliches Kämmen. Der lange buschige Schwanz schützt die zusammengerollte Katze gegen Wind und Kälte. Die Ohren sind zum Kälteschutz innen und an den Spitzen kräftig behaart. Augen und Ohren sind auffallend groß. Die großen runden Pfoten funktionieren im Winter wie Schneeschuhe.
Maine Coon Kater wiegen zwischen 6 und 9 kg, die Katzendamen zwischen 4,5 und 6 kg.
Das reiche Fell tut sein Übriges, der Maine Coon ein gigantisches Aussehen zu verleihen, das sie nach langer Entwicklungsphase im alter von drei bis fünf Jahren voll erreicht.

Temperamentsbündel.
Bis ins hohe Alter ist die Maine Coon ein jugendlicher Clown. Am liebsten jagt sie kleine Objekte auf dem Boden und liebt interaktives Spielen mit ihrem Menschen. In der Regel kommt sie auch gut mit Hunden und Kindern zurecht.
Die Maine Coon ist sehr menschenbezogen, ohne jedoch aufdringlich zu sein. Manche sind Schoßkatzen, die meisten bevorzugen es jedoch, ihren Menschen nur zu begleiten.

Beschreibung
Insgesamt betrachtet hat die Maine Coon eine ausgewogene, rechteckige Körperform. Der Kopf ist etwas länger als beit mit konkavem Profil. Der Torso ist lang mit breiter Brust. Der buschige Schwanz ist mindestens so lang wie der Torso. Die Augen sind groß und rundlich und sehr ausdrucksstark.
Es bit sie in allen Farben außer Chocolate und Lavender un in allen Zeichnungen außer ticke-tabby und pinted. Auch die Augenfarbe ist vielfältig und reicht von grün, grün-orange bis hin zu blau und odd (ein blaues und ein oranges Auge) bei weißen und bi-dolor Maine Coons. Der Rassestandard der Maine Coon erlaubt alle Kombinationen von Fell- und Augenfarbe.

Haltung und Pflege

Wie jede Katze braucht auch die Maine Coon eine ausgewogene Ernährung. Im alter von fünf bis acht Jahren sollte die Ernährung auf kalorienarme Kost umgestellt werden, sobald der Halter die ersten Anzeichen von Übergewicht bemerkt. Sie lieben Wasser, das immer ausreichend und frisch zur Verfügung stehen sollte. In der Regel ist die Maine Coon eine gesunde und kräftige Katze, trotzdem kann es rassetypische Erkrankungen und Probleme geben.
Das häufigste Problem der Maine Coon ist die Hüftdysplasie, die Probleme beim laufen bis hin zur Bewegunsunfähigkeit verursachen kann. Die Symptome bei Kardiomyophathie können von leichten Herzrhythmusstörungen bis hin zu
ernsthaften Herzproblemen reichen.
(Rasseportrait Geliebte Katze)
Liebe Grüße
Margot und die cats

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