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Nala

Katzenmami

Registrierungsdatum: 4. August 2009

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Freitag, 21. August 2009, 18:45

Streicheleinheiten für die Seele

Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat- dieser Spruch von Victor Hugo beinhaltet viel Wahres, denn das Streicheln eines Stubentigers bringt dem Menschen Gutes, wirkt positiv auf Körer und Seele. Mittlerweile ist das nicht nur gefühlsmäßig, sondern auch wissenschaftlich erwiesen: Das Streicheln einer Katze reduziert Stress, senkt den Blutdruck, macht glücklicher. Und umgekehrt? Zweifelsfrei sind auch viele Katzen richtige Schmuser, nicht umsonst wurde wohl der Begriff Schmusekatze geprägt.Und natürlich ist eine Schmusekatze viel glücklicher, wenn sie oft und ausgiebig gestreichelt wird. Allerdings gibt es noch keine wissenschaftlichen Studien über die Auswirkung von Streicheleinheiten auf die Psyche der Katze. Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass in den meisten Fällen das Streicheln durch die körperliche Nähe dieVertrautheit und Verbindung zwischen Mensch und Katze stärkt und auch eine gewissen Art der Kommunikation darstellt. Die Katze spürt Zuwendung und Interesse, und auch, dass sie dem Menschen wichtig ist und er sich für sie Zeit nimmt. Streicheln löst meistens Schnurren aus, und das hat serh wohl positiven Einfluss auf den Körper der Katze. So wurde entdeckt, dass die Schnurr-Frequenz heilende Vibrationenn auslöst, die das Wachstum der Knochen verbessert, günstig bei Osteoperose ist und Knochenbrüche besser heilen lässt. Davon profitieren also Mensch und Katze.
Wenn man die Stellen betrachtet, an denen Katzen besonders empfänglich sind für Streicheleinheiten sind, fällt auf, dass es die Orte sind, an denen Duftdrüsen unter Fell und Haut liegen. Diese Stellen reiben Katzen auch von selbst besonders hingebungsvoll an Möbeln, Händen oder Hauswänden. Die Sekrete, die dabei ausgeschieden werden, sind für uns Menschen nicht sichtbar und geruchlos. Artgenossen verstehen aber die Duft-Botschaft genau.
Liebe Grüße
Margot und die cats

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