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Katzengott

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Sonntag, 13. November 2011, 17:10

Hunde und Kinder: Wie vermeidet man Beißvorfälle

TASSO-Newsletter vom 13.11.2011

Hunde und Kinder: Wie vermeidet man Beißvorfälle
Bundesweite Workshops

Die meisten Unfälle mit Hunden, bei denen Kinder verletzt werden, passieren in den eigenen Familien. Der Bundesverband der Hundeerzieher (BHV) hat zu diesem Thema vor kurzem einen Workshop ins Leben gerufen, der Eltern, Kindern und Hunden zu einem entspannten Umgang miteinander verhelfen soll. Die Eltern bekommen einen Einblick in die Zusammenhänge, worauf es beim sicheren Zusammenleben zwischen Kind und Hund ankommt. Die Kinder lernen innerhalb verschiedener praktischer Übungen, worauf sie im täglichen Umgang mit ihrem Familienhund achten sollen. Kinderliebe Hunde werden die Workshops begleiten. Die Inhalte sind altersgerecht für die erste Gruppe der Kindergartenkinder und für die zweite Gruppe der Grundschulkinder aufbereitet.


Der erste Workshop im hessischen Niedernhausen war ein großer Erfolg. Deswegen wird die Reihe auch in anderen Städten Deutschlands fortgeführt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an – die Plätze sind begrenzt. Kosten pro Teilnehmer € 5,00 zzgl. Messeeintritt.


Der Workshop ist eine Initiative des Berufsverbandes der Hundeerzieher und Verhaltensberater und wird in Zusammenarbeit mit Tasso e.V. umgesetzt. Der Erlös der Workshops kommt der Bärenherz-Stiftung für schwerstkranke Kinder zugute.


Bitte melden Sie sich hier an: www.bhv-net.de


Bundesweite Termine
Saarbrücken / HundAktiv: 19. / 20. November 2011
Flörsheim / Trainer-Expo: 25. / 26. Februar 2012
Frankfurt / Maintier: 1. - 3. Juni 2012
Köln / Der Familienhund - Das Freizeitpferd: 25. / 26. August 2012
Stuttgart / Animal: 17. / 18. November 2012

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Katzengott

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Sonntag, 13. November 2011, 17:40

Ich halte das grundsätzlich für eine gute Sache und hoffe das möglichst viele Eltern diese Gelegenheit wahrnehmen werden. Im Zweifelsfalle ist es nämlich immer das Tier, dass den Kürzeren zieht.
Liebe Grüße Bodo und die Blumenvasen- und Rattanmöbelkiller

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Katzengott

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3

Sonntag, 13. November 2011, 19:57

Zu diesen Thema wäre es vom Gesetzgeber zweckmäßig zu verbieten Hunde auf Jahrmärkten,,Wochenmärkten,Weihnachtsmärkten und ähnliche Anlässen mit zu führen!
Wenn ich im Gedränge jemanden auf die Füße trete und im Affekt jemanden eine verpasse komme ich bestimmt mit einen blauen Auge davon.
Aber nicht ein Hund der wird gleich als Bestie abgestempelt.
Handelt es sich dabei um ein Kind,erst recht!
Auch wenn nichts in dieser Hinsicht, passieren würde für den Hund bedeutet solch ein Trubel oft nur puren Stress!
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Katzengott

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Sonntag, 13. November 2011, 20:21

Da gebe ich Dir recht Klaus. Die wenigsten Hunde sind so sattelfest erzogen, dass sie diesen Stress gut meistern. Ob sich allerdings ein gesetzl. Verbot durchsetzen ließe stelle ich mir arg schwierig vor.
Liebe Grüße Bodo und die Blumenvasen- und Rattanmöbelkiller

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Katzengott

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5

Sonntag, 13. November 2011, 20:44

Um so was durchzusetzen gehört nicht viel dazu!
Da zu solchen Anlässen die Polizei pressend ist, wäre eine Kontrolle fast ohne Mehraufwand möglich!
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Minosch

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Sonntag, 13. November 2011, 21:13

Leider ist es wirklich fast immer das Tier :-(. Kenne auch einen Fall, wo dann der Hund weggegeben wurde, weil dieser nach zig Jahren das Mädchen ins Gesicht gebissen hat. Wundert mich nicht, so wie diese "Kinder" mit allem umgingen - so war auch dieser Hund nur ein Spielzeug und ein Abreagier-Dingens. Tja, Kinder machen mag eine geile Sachen sein - aber für die Erziehung solchen Nachwuchses reichen die Hirnzellen dann oft nicht mehr - leider!!! Der Hund ist übrigens ein herzensguter Golden Retriever und hats seit diesem Vorfall nun sehr gut bei einem älteren Ehepaar, das sich sehr liebevoll um den Hund kümmert!
Miri&TheBengiBoys

http://www.miriandthebengiboys.webnode.com

"Das Leben und dazu eine Katze, das ergibt eine unglaubliche Summe" (Quelle unbekannt)
In Gedenken an Minosch 13.07.88-06.09.07


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Katzengott

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Sonntag, 13. November 2011, 21:29

Um so was durchzusetzen gehört nicht viel dazu!
Da zu solchen Anlässen die Polizei pressend ist, wäre eine Kontrolle fast ohne Mehraufwand möglich!
Ich hatte mehr an das Gesetz an sich gedacht und nicht an die Durchsetzung. :)

@Miri
Genau das ist es was ich in meinem ersten Beitrag meinte. Die Hunde sind immer die dummen die alles ausbaden müssen. Umso schöner, dass es in Deinem Beispiel einmal anders war und der Hund gut untergekommen ist.
Liebe Grüße Bodo und die Blumenvasen- und Rattanmöbelkiller

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Katzengott

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8

Sonntag, 13. November 2011, 21:45

Ja das ist das einzigartige an einem Hund er kann fromm wie ein Lamm sein aber auch eine Waffe!
Wenn man mit ihm nicht umgehen kann sollte man es lieber sein lassen!
Viele unser Mitmenschen wissen über Hunde nichts, außer das sie einen haben wollen!
Gibt es dann Probleme kommen diese damit am wenigsten klar aber der Hund,mein Onkel würde sagen ist versaut!
Wenn der Hund dann nicht in die richtigen Hände kommt hat sich für ihn ein normales Leben erledigt!
Ich sage immer wieder ein Hund ist so gut oder schlecht wie sein Herr und nicht anders!

@ Bodo
Mit zweckmäßig meinte ich auch Gesetz! ;)
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »history« (13. November 2011, 21:52)


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Katzengott

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Sonntag, 13. November 2011, 21:56

Dann sind ja alle Klarheiten beseitigt Klaus. :phat:
Und ich gebe Dir recht. Ein Hund ist immer das was man aus ihm macht.
Liebe Grüße Bodo und die Blumenvasen- und Rattanmöbelkiller

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