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Themenstarter Themenstarter

1

Samstag, 16. Juni 2012, 21:18

DRINGEND 2 PS/ES UND Paten für 3 Zahnextraktionen gesucht!!!

B][COLOR="Red"]Diese 3 Katzen leben in einem großen französischem TH und sind leider von der Tötung bedroht (nähere Infos hier: http://********************/tierschutz-a…tet-werden.html).

Wir brauchen GANZ DRINGEND sehr schnell für sie 2 Pflegestellen oder 2 Endstellen, allen 3 Katzen müssen alle Zähne entfernt werden, aber der TA in Frankreich will sie nicht mehr behandeln sondern töten. Außerdem ist eine Zahn OP hier in Deutschland günstiger als in Frankreich.

Außerdem suchen wir ebenfalls SEHR DRINGEND Paten um die Pflegestellen/Endstellen bei den Kosten unterstützen zu können (Entfernung aller Zähne bei allen 3 Katzen!)

Die Katzen werden gegen eine geringe Schutzgebühr abgegeben, es geht in diesem Fall um Rettung in letzter Minute.

BITTE, wer kann uns mit einer kleinen Spende unterstützen????? Jeder Euro zählt, bitte, auch Kleinvieh macht Mist. Bitte, es ist dringend!

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Shania:


und Minerva:


Die beiden Katzendamen haben eine schwere chronische Gingvitis (Zahnfleischerkrankung). Daher sind sie zur Zeit besonders gefährdet, denn in dem Tierheim in Frankreich werden bald die Tötungen beginnen. „Problemfälle“ wie die diese beiden werden leider als erstes dran sein. Zudem sieht der Tierarzt leider nicht ein den armen Wesen zu helfen, da dies nur noch mehr Kosten verursachen würde.

Daher suchen wir nun dringend eine geeignete Pflege- oder Endstelle die evtl. schon Erfahrung mit erkrankten Katzen hat oder sich die Betreuung wirklich zutraut. Des Weiteren benötigen wir auch Paten um die PS oder ES finanziell entsprechend unterstützen zu können.

Die potenziellen neuen Katzenbesitzer sollten sich darauf einstellen, dass eine langfristige Behandlung erforderlich sein wird. Die komplette Entfernung aller Zähne könnte vielleicht eine Verbesserung bewirken, aber die Operation hat leider nicht immer Erfolg und garantiert nicht, die Erkrankung auch wirklich auf Dauer aufzuhalten.

Die Beiden waren von Anfang an Menschen gegenüber misstrauisch aber durch das ständige Einfangen und Behandeln haben sie nun leider ihr letztes bischen Vertrauen verloren. Daher versuchen sie sich auch mit allen Pfoten zur Wehr zu setzen.

In ihrem zukünftigen zu Hause sollten sie erst einmal separat gehalten werden damit man ihre Behandlung gewährleisten kann und ihnen das „Katz- und Mausspiel“ erspart. Zudem haben sie die Möglichkeit sich langsam zu akklimatisieren und sich sicher zu fühlen. Sie müssen langsam lernen wieder Vertrauen zu fassen und spüren, dass die neuen Besitzer es gut mit ihnen meinen. Daher ist sehr viel Geduld und Fingerspitzengefühl gefordert.

Mit anderen Artgenossen sind sie gut verträglich. Für geimpfte Katzen besteht keinerlei Ansteckungsgefahr und daher steht einer späteren Zusammenführung mit anderen Katzen auch nichts im Wege.

Da es in dem Tierheim unmöglich ist den beiden genug Aufmerksamkeit zu schenken, geht es ihnen inzwischen sehr schlecht. Durch die Probleme mit ihren Zähnen fressen sie verständlicherweise schlecht und magern dadurch auch immer mehr ab.

Wir hoffen sehr, dass wir auf diesem Wege kompetente und zuverlässige Katzenliebhaber erreichen, die sich von den gesundheitlichen Problemen nicht sofort abschrecken lassen und den beiden die Chance geben sich zu erholen und wieder glücklich zu werden.

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Debbie:


Debbi hat leider eine schwere Form der Gingvitis (Zahnfleischerkrankung). Daher ist sie zur Zeit besonders gefährdet, den in dem Tierheim in Frankreich werden bald die Tötungen beginnen. „Problemfälle“ wie Debbie werden leider als erstes dran sein. Zudem sieht der Tierarzt leider nicht ein diesem armen Wesen zu helfen, da dies nur noch mehr Kosten verursachen würde.

Daher suchen wir nun dringend eine geeignete Pflege- oder Endstelle die evtl. schon Erfahrung mit erkrankten Katzen hat oder sich die Betreuung wirklich zutraut.
Des Weiteren benötigen wir auch Paten um die PS oder ES finanziell entsprechend unterstützen zu können.

Die potenziellen neuen Katzenbesitzer sollten sich darauf einstellen, dass eine langfristige Behandlung erforderlich sein wird. Die komplette Entfernung aller Zähne könnte vielleicht eine Verbesserung bewirken, aber die Operation hat leider nicht immer Erfolg und garantiert nicht, die Erkrankung auch wirklich auf Dauer aufzuhalten. Leider wurde sie im Tierheim mit viel Cortison vollgepumpt und ihr Immunsystem ist zusätzlich sehr geschwächt.

Wichtig wäre, dass sich Debbie in einer ruhigen Umgebung ohne Stress erholen könnte. Die neuen Dosenöffner sollten viel Feingefühl und Geduld mitbringen.

Debbie ist sehr lieb und zahm. Sie läßt sich auch gerne auf den Arm nehmen. Dadurch läßt sich ihre Behandlung einfacher durchführen.
Trotz der Probleme mit ihren Zähnen frisst sie relativ gut aber die Schmerzen müssen für sie sehr groß sein.

Ein weiteres Problem ist ihre momentane Unsauberkeit. Leider macht sie nicht immer in ihre Katzentoilette, dadurch musste sie auch schon öfters gewaschen werden. Da sie früher in einer sehr großen Katzenkolonie gelebt hat, vermuten wir, dass sie ihr Revier so immer markieren musste. Des Weiteren versucht sie auf diese Art auch Aufmerksamkeit zu erregen und zu zeigen, dass es ihr momentan überhaupt nicht gut geht und sie Schmerzen hat. Unserer Ansicht nach wird sie dies wieder unterlassen sobald sie nicht mehr mit so vielen Katzen zusammen leben muss und sie in ein ruhigeres Umfeld kommt, wo sie auch richtig behandelt wird. Bis die Probleme im Griff sind wären leicht zu reinigende Böden, Katzenkissen, etc. anfangs empfehlenswert.

Sie benötigt viel Aufmerksamkeit und möchte, dass man sich um sie kümmert und ihr hilft. Mit anderen Katzen ist sie sehr gut verträglich und für geimpfte Katzen besteht keinerlei Ansteckungsgefahr. Sie sollte daher auch nicht allein gehalten werden.

Wir hoffen sehr, dass sich bei uns kompetente und zuverlässige Katzenliebhaber melden, die sich von den gesundheitlichen Problemen nicht sofort abschrecken lassen und Debbie in ein sicheres neues zu Hause verhelfen.

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